
Ihr SHK-Meisterbetrieb für Dinslaken
Sanitär, Heizung und Klima in Dinslaken
Warten auf den Wärmeplan — oder jetzt entscheiden?
Für Städte unter 100.000 Einwohnern läuft die Frist zur Vorlage der kommunalen Wärmeplanung nach dem Wärmeplanungsgesetz bis 2028; in Nordrhein-Westfalen greift dazu seit Ende 2024 ein eigenes Landeswärmeplanungsgesetz. Dinslaken verfolgt bereits ein integriertes kommunales Klimaschutzkonzept und ist Teil des Klimabündnisses der Kommunen im Kreis Wesel, hat den Wärmeplan aber noch nicht beschlossen. Den aktuellen Stand erfragen Sie am besten direkt bei der Stadt.
Drei Überlegungen dazu:
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Ein Wärmeplan verpflichtet Sie zu nichts. Er weist Gebiete aus, in denen ein Netz sinnvoll wäre. Rechtsverbindlich wird das erst durch eine gesonderte kommunale Entscheidung.
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In Ein- und Zweifamilienhausgebieten ändert er selten etwas. Wärmenetze rechnen sich bei hoher Wärmedichte. Für aufgelockerte Bebauung wie in großen Teilen von Hiesfeld, Averbruch oder Barmingholten ist die dezentrale Lösung in aller Regel die realistische.
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Warten kostet Geld, wenn die Heizung ausfällt. Wer im Winter unter Zeitdruck tauscht, verhandelt schlecht und wählt selten die effizienteste Lösung.
Anders liegt der Fall, wenn Ihr Haus in unmittelbarer Nähe zu einer bestehenden Netzinfrastruktur steht. Dann lohnt die Rückfrage bei der Stadt vor jeder Investition.
Ehemaliger Bergbau: Was das für Leitungen bedeutet
In Dinslaken gibt es Bereiche mit Bergbauvergangenheit, Lohberg ist das bekannteste Beispiel. In Gebieten mit Bergsenkung sind zwei Dinge für Sanitär- und Heizungsarbeiten relevant:
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Gefälle von Abwasserleitungen kann sich über die Jahre verändert haben. Bei wiederkehrenden Verstopfungen ohne erkennbare Ursache lohnt eine Kamerabefahrung, bevor wieder gespült wird.
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Erdwärmebohrungen sind in Bergbaueinflussgebieten genehmigungsrechtlich aufwendiger. Wer eine Sole-Wasser-Wärmepumpe plant, sollte das früh klären — sonst wird eine Anlage geplant, die nicht genehmigt wird.
Ob Ihr Grundstück betroffen ist, klären wir vor der Planung. Das ist der Punkt, an dem ortsfremde Anbieter regelmäßig danebenliegen.
Unsere Leistungen in Dinslaken
Seit dem 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz; die 65-Prozent-Pflicht ist entfallen. Die KfW fördert Wärmepumpen weiterhin mit 30 Prozent Grundförderung und in Kombination mit Boni bis zu 70 Prozent — bei einem Einfamilienhaus maximal 21.000 Euro. Gas- und Ölheizungen sind nicht förderfähig.
Heizungstausch mit Förderung
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Unser Team wird sich um Ihr Anliegen kümmern und sich bei Ihnen melden.



